Da sich die Dokumentationsstätte der Friedenssicherung und der Völkerverständigung besonders verpflichtet fühlt, stellt die pädagogische Arbeit den wichtigsten Schwerpunkt ihrer Aktivitäten dar. Angeboten werden nach Vereinbarung:
- Besichtigung des ehemaligen Lagergeländes, der Ausstellung und des Friedhofes mit Führung, Dauer: 1- 2 Stunden

Besuchergruppe vor der Dokumentationsstätte
- Arbeit in der Dokumentationsstätte (Archivmaterial ist vorhanden und kann in vielen Fällen den speziellen Bedürfnissen der jeweiligen Gruppe Rechnung tragen): für Schülergruppen im Rahmen von Unterrichtseinheiten zum Nationalsozialismus allgemein und in der Region; im Rahmen von Fortbildungen, insbesondere von Lehrern, Projektvorhaben sowie Tagungen und Workshops zum Thema "Nationalsozialismus und sowjetische Kriegsgefangene"
- Wissenschaftliches Arbeiten im Rahmen von Seminar- und Magisterarbeiten, aber auch Promotionen. Zum Thema "Sowjetische Kriegsgefangene im Deutschen Reich" liegt umfangreiches Archivmaterial vor. Eine Bibliothek befindet sich im Aufbau.
- Hilfe bei der Suche nach ehemaligen Kriegsgefangenen. Die vorhandene Datei verfügt inzwischen über mehr als 30.000 Datensätze.

Rundgang über das ehemalige Lagergelände
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