Neben diesem Bestand verfügt die Gedenkstätte inzwischen über eine recht umfangreiche Sammlung zeitgenössischer Dokumente, die ehemals Verfolgte bzw. deren Angehörige zur Verfügung gestellt haben. Auf diesen Kontakten bauen auch wesentliche Teile der Fotosammlung auf, die sich auf Einzelpersonen oder auf einzelne Familien beziehen. In der Regel handelt es sich bei der Fotosammlung um Reproduktionen.
Ein weiterer Bestand sind Tonbandinterviews mit Verfolgten und deren Angehörigen. Diese Interviews liegen zum Teil transkribiert, zum Teil zusammengefasst vor. Der Bestand an persönlichen Erzählungen ist der Öffentlichkeit nicht allgemein zugänglich. Ebenso wie andere vergleichbare Einrichtungen verfügt die Mahn- und Gedenkstätte auch über Erinnerungsberichte und Briefnachlässe. Zur Sammlung gehört auch zeitgenössische Literatur aus den Jahren 1933 bis 1945. Hierbei handelt es sich in der Regel um Originale, die nicht allgemein zugänglich gemacht werden. Außerdem verfügt die Gedenkstätte über eine Zeitungsartikelsammlung. (H. J.)
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Dokumente; Entlassungsschein des Düsseldorfer Kommunisten Peter Busch aus dem KZ Sachsenhausen, 1939
 Fotosammlung; Foto des Düsseldorfer Arztes Ferdinand Bökmann, der nach der Pogromnacht 1938 jüdischen Düsseldorfern seine Hilfe anbot
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Audio-Interviews; Originalton aus einem Interview mit der in Düsseldorf geborenen Ruth Sostheim 0:53 min / 832 kb
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