Mitteilung der Heilanstalt Weilmünster vom 7. August 1941 an Frau Frank über die Verlegung ihres Sohnes.
In diesen routinemäßigen Schreiben, die grundsätzlich erst nach dem Abtransport verschickt wurden, blieb
das Ziel der "Verlegung" stets unbekannt. Die Angehörigen wurden über das weitere Schicksal der Patienten
im Unklaren gelassen. Zum Zeitpunkt dieser Mitteilung an Frau Frank war ihr Sohn Hans Paul bereits tot.